Projektbegleitung
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Projektbegleitung & betriebliche Abläufe

Damit Ihr Vorhaben im Arbeitsalltag funktioniert.

Sie führen eine neue Software ein, verändern Abläufe oder kommen mit einem laufenden Projekt nicht weiter? Ich kläre mit den Beteiligten, was zuerst funktionieren muss, übernehme vereinbarte Aufgaben und begleite die Umsetzung.

Persönlich vor Ort in Bremen und im großen Umkreis.

Damit Aufgaben nicht liegen bleiben und die Menschen im Betrieb mit der Lösung arbeiten können.

Thorsten Krüger · AugentorPersönlich an Ihrer Seite. Mitten in der Umsetzung.

Klare nächste SchritteAbgestimmte VerantwortungNah am Arbeitsalltag

01 / Ihr Ausgangspunkt

Wo stehen Sie gerade?

Ich steige dort ein, wo Sie Unterstützung brauchen.

PROJEKTSTART

Aus einem Labyrinth wird Struktur.

Eine neue Software oder ein veränderter Ablauf: Was muss zuerst funktionieren, damit die Menschen im Betrieb damit arbeiten können?

Den Start überschaubar machen.

Wir ordnen Anforderungen und begrenzen den Startumfang. Dabei schauen wir auf die spätere operative Arbeit – mit dem Ziel, Rückfragen, doppelte Erfassung und unnötige Schritte zu vermeiden.

PROJEKTREAKTIVIERUNG

Aus Durcheinander wird eine klare Linie.

Aufgaben bleiben liegen und Zuständigkeiten sind unklar. Ich kläre Hindernisse mit den Beteiligten, damit die Arbeit wieder vorankommen kann.

Wieder ins Handeln kommen.

Wenn nötig, passen wir den Umfang an das Hauptziel an und legen fest, wer welche Aufgabe übernimmt.

Vereinbarte Aufgaben übernehme ich und halte Absprachen nach.

Wenn Fortschritt ausbleibt

Woran erkenne ich, dass ein Projekt ins Stocken kommt?

Diese Situationen sind ein Anlass, genauer hinzuschauen.

01 / VORBEREITUNG AUF DEN START

Der Starttermin steht. Der Ablauf wurde noch nicht durchgespielt.

Vor dem Start muss sich zeigen, ob die wichtigsten Aufgaben mit der neuen Lösung erledigt werden können. Wir klären, was dafür noch fehlt und wer sich darum kümmert.

02 / ALLES HÄNGT AN EINER PERSON

Die Umsetzung liegt immer bei derselben Person.

Aufgaben, Wissen und Entscheidungen laufen an einer Stelle zusammen. Fehlt dieser Person die Zeit, bleibt das Projekt stehen.

03 / MEHR ABSTIMMUNG ALS UMSETZUNG

Mehr Jour fixes. Mehr Statusmeetings.

Besprechungen sind sinnvoll, wenn sie etwas voranbringen. Ein Warnzeichen ist, wenn dieselben offenen Punkte immer wieder auf der Tagesordnung stehen, ohne dass Aufgaben erledigt oder Hindernisse gelöst werden.

Neuer Fokus: Umsetzung

Meetings nutze ich, wenn sie nötig sind, um Entscheidungen zu treffen, Hindernisse zu lösen oder Zuständigkeiten und nächste Schritte zu klären. Am Ende steht fest, wer was bis wann übernimmt. Mehr Zeit für die Umsetzung.

02 / Abläufe, die funktionieren

Die Software ist ein Teil.
Der Ablauf gehört dazu.

Wer macht was? Welche Information fehlt? Und wo bleibt die Arbeit hängen?

Wir betrachten einen konkreten Ablauf und seine Übergaben. Ziel ist, dass Informationen beim nächsten Arbeitsschritt ankommen und Verantwortlichkeiten feststehen. So sollen Rückfragen und doppelte Erfassung im Tagesgeschäft vermieden werden.

Über Ihren Ablauf sprechen

Beispiel: vom Auftrag zur Rechnung

  1. 01
    Auftrag erfassen

    Welche Angaben braucht der nächste Schritt?

    Ziel: vollständige Informationen für die weitere Bearbeitung.

  2. 02
    Bearbeitung abstimmen

    Wer übernimmt – und wie wird der Stand sichtbar?

    Ziel: ein nachvollziehbarer Bearbeitungsstand für die Beteiligten.

  3. 03
    Rechnung erstellen

    Was muss vorliegen, damit abgerechnet werden kann?

    Ziel: Die erforderlichen Angaben liegen für die Rechnungsstellung vor.

An den Übergaben zeigt sich, was im Alltag fehlt.

03 / Einblick in die Praxis

Den Umfang für den Start eingrenzen.

Laufende Einführung · noch nicht abgeschlossen

Ausgangssituation
Bei einer Softwareeinführung war der Umfang schwer überschaubar geworden. Neben dem Tagesgeschäft blieben Aufgaben liegen.
Mein konkreter Beitrag
Vor Ort koordiniere ich Aufgaben und kläre offene Fragen mit den Beteiligten.
Bisheriger Zwischenstand
Gemeinsam haben wir den Umfang für den Start eingegrenzt. Die Einführung läuft noch.

04 / Erfahrung aus dem Betrieb

Ich kenne auch den Alltag nach der Einführung.

Thorsten Krüger · Augentor

Ich komme aus der laufenden Betreuung von Anwendungen. Deshalb interessiert mich nicht nur, ob eine Funktion vorhanden ist, sondern ob die Menschen damit ihre Arbeit erledigen können.

Wo fehlen Informationen? Was wird doppelt erfasst? Welche Schritte sind unnötig umständlich? Diese Fragen gehören für mich von Anfang an dazu.

05 / Zusammenarbeit

Gemeinsam abstimmen.
Konkret anpacken.

  1. Verstehen

    Sie schildern Ihr Vorhaben. Wir schauen auf die Situation und darauf, wo Unterstützung sinnvoll ist.

  2. Vereinbaren

    Wir vereinbaren Aufgaben, Umfang, Verantwortung und meinen Gestaltungsspielraum. Dabei konzentrieren wir uns auf das, was für das Ziel nötig ist.

  3. Umsetzen

    Ich übernehme vereinbarte Aufgaben und kläre Hindernisse mit den Beteiligten.

  4. Weiterführen

    Wir prüfen den Stand und besprechen die nächsten Schritte. Ergebnisse und offene Aufgaben bleiben nachvollziehbar.

Sie entscheiden. Ich unterstütze.Ich unterstütze Ihre vorhandene Projektleitung, IT und Fachbereiche im gemeinsam vereinbarten Rahmen. Unternehmerische Entscheidungen bleiben bei Ihnen.

06 / Gut zu wissen

Noch eine Frage?

Kann ich Sie auch für einzelne Aufgaben einbinden?

Ja. Wir vereinbaren, bei welchen Aufgaben Sie Unterstützung brauchen und welchen Spielraum ich dabei habe. Es muss nicht die Begleitung eines ganzen Projekts sein.

Unser Projekt läuft bereits. Können Sie noch einsteigen?

Ja. Wir schauen gemeinsam auf den aktuellen Stand, die offenen Punkte und die Beteiligten. Daraus legen wir einen sinnvollen Einstieg fest.

Muss es immer um eine neue Software gehen?

Nein. Auch bestehende Abläufe können Unterstützung brauchen – etwa wenn Informationen fehlen, Übergaben unklar sind oder Aufgaben regelmäßig liegen bleiben.

Was brauchen Sie für das erste Gespräch?

Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation reicht als Einstieg: Was haben Sie vor, wo hakt es und welche Unterstützung wünschen Sie sich? Weitere Details klären wir gemeinsam.

Der nächste Schritt

Wo bleibt bei Ihnen gerade Arbeit liegen?

Schreiben Sie mir kurz, was Sie vorhaben oder an welchem Punkt es hakt. Sie brauchen dafür noch kein fertiges Projektbriefing.

Im ersten Gespräch klären wir, wo Unterstützung sinnvoll ist und welche Aufgaben ich übernehmen könnte.

Situation per E-Mail schildern
Thorsten KrügerIhr Ansprechpartner bei Augentort.krueger@augentor.com+49 170 90 48 578Auf LinkedIn vernetzen